bedingungslos lieben

Seit Tagen bin ich damit beschäftigt, ganz bei mir zu bleiben, damit sich mein Körper wohlfühlt. Und heute morgen beim Yoga-Üben …

bedingungslos lieben

Bedingungslos lieben – was genau heißt das eigentlich?

Seit Tagen bin ich damit beschäftigt, ganz bei mir zu bleiben, damit sich mein Körper wohlfühlt. Und heute morgen beim Yoga-Üben tauchen plötzlich Anleitungen auf:

 
„Hör auf, Ansprüche zu stellen! Hör auf, deine Wünsche zu kontrollieren! Hör auf, zu denken, wie genau es sein und was genau wer machen sollte! Kein Wunder, dass du (mit)leidest, wenn du zu wissen glaubst, was „das Beste“ für ihn oder für sie wäre. Und das gilt auch für deinen Körper. Wünschst du dir zum Beispiel: „Jetzt und für immer soll sich mein Körper rundum wohlfühlen“, stellst du Ansprüche. Wünsche so, dass du’s dem Körper überlässt, wie er das macht. „Bitte rundum wohlfühlen!“ zum Beispiel. Und dann lass los im Vertrauen, dass es geschieht.“

 
SEIN UND SEIN LASSEN! Danke, die Botschaft ist angekommen.

Und wenn ich mich ganz hineinbegebe in das Bedingungslose, fühlt sich das ähnlich an wie das Betrachten dieses Bildes:

 

Maria Färber-Singer_Meer (2)

Verwandte Beiträge

Kommentare sind deaktiviert.