malt

Frühjahr 2006. La Gomera. In meinem Kopf ist es still und ich schaue hinaus aufs Meer. Plötzlich tauchen Bilder in mir auf. „Wir wollen raus!“, scheinen sie zu rufen, und ich mache mich auf den Weg, Malzeug zu besorgen. Innerhalb weniger Stunden sind die Wände des Appartements voll mit Zeichenblättern, auf denen sich Farben und Formen tummeln. Mein Herz tanzt vor Freude und ich staune: „Ich bin das? Unglaublich!“
In den darauffolgenden Jahren wächst meine Begeisterung für Farben und Formen und mit ihr die Anzahl meiner Bilder.
Und mittlerweile freue ich mich auch sehr, wenn ich sie weitergeben kann.

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