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Fini Pototschnig

erblickte als Josefine Malle tief im Süden des Landes das Licht der Welt. Sie lernte schon sehr früh, worauf es im Leben wirklich ankommt. Ihre Ehe mit Franz Pototschnig scheiterte an fehlender Motivation; und nachdem auch ihre berufliche Karriere am Plafond angekommen war, entschied sie sich, ein neues Leben in der Ferne zu beginnen. Durch glückliche Umstände landete sie im Haus „Färber-Singer“, wo sie jetzt als Facility Managerin ihr Potential zur vollen Entfaltung bringen will.

Fini kennt sich aus. Auch in der Politik. Schließlich war ihr Exmann Gemeinderat und hat ihr viele Gelegenheiten geboten, seine wahren Absichten zu durchschauen. Fini fürchtet sich auch nicht vor der „Unordnung“ auf der Welt. Warum auch? Sieht sie doch einige Möglichkeiten, wie man damit umgehen kann. Ganz besonders schwört sie auf ein hochwirksames Spezialmittel, das sie uns in diesem Video verrät.

Langsam verliert Frau Fini die Geduld. Sie fragt sich, was dieses ständige Ein- und Ausatmen bringt, und ob sie weitermachen soll mit dem Meditieren. Je mehr sie in sich hineinspürt, umso mehr Zorn kommt hoch.

Frau Fini lässt nicht locker und bleibt dran am Meditieren. „Wer weiß“, meint sie, „vielleicht geht es ja noch jemandem so wie mir, und dann fühlt sich dieser jemand nicht so allein!“

Frau Fini hat sich informiert, was beim Meditieren zu tun ist. Motiviert und entschlossen beginnt sie damit, ihre Augen zu schließen und ein- und auszuatmen. Ganz wohl ist ihr nicht dabei. Außerdem taucht ein unerwartetes Hindernis auf.

Während ich den Frühling genieße, Tomaten züchte und Rosen pflege, plagen Frau Fini unangenehme Gedanken. Ich habe ihr geraten, zu meditieren, und sie hat diesen Tipp überraschenderweise mit Begeisterung aufgenommen.

„Lachen ist gesund!“, habe ich zur Frau Fini gesagt, als ich sie mit versteinerter Miene durch das Haus wandern sah. Doch Frau Fini ist da anderer Meinung, und sie ist froh, dass sie diese loswerden kann.

Wie es Fini Pototschnig mit dem Ratschlag „Denken Sie nicht so viel, Frau Fini, rutschen Sie doch lieber in Ihr Herzfeld!“ ergeht und was sie davon hält, erfahren Sie in diesem Video. Ich wünsche Ihnen viele neue Erkenntnisse!

Fini Pototschnig ist überrascht, dass ich ihr erstes Video positiv aufgenommen und sie ermutigt habe, damit weiter zu machen und ihr Potential zu entdecken. Auch wenn sie nicht so recht weiß, was damit gemeint ist, lässt sie sich auf dieses Abenteuer ein. Sie will Videos drehen, in denen sie von ihrem Leben, ihren Gedanken und ihren Gefühlen erzählt.

Fini Pototschnig, Facility Managerin im Hause Färber-Singer, findet beim Aufräumen meines Büros meine Videokamera. Sie beginnt, das Chaos zu filmen, um beweisen zu können, wie viel Arbeit sie in unserem Haus hat und dass sie ihr Geld wert ist.

Camilla Vanilla, Generalkonsulatin der „Liga für Themen aller Art“, übersetzt einen Vortrag von Prof. Igor Schostropopov, dem Experten für eh alles, zum Thema „Frau und Mann“.

Camilla Vanilla`s Gast im „Studio für wichtige Lebensfragen“ ist wieder einmal Prof. Igor Schostropopov. Er spricht anhand des Themas „Das Alte und das Neue Jahr“ über den Wandel und macht Mut für einen Neubeginn.

Camilla Vanilla, Obfrau der „Liga für wichtige Lebensthemen“, im Gespräch mit Prof. Igor Schostropopov, dem Experten für eh alles, zum Thema „Geld und Bankenkrise“.

Camilla Vanilla, Obfrau der Liga für Themen aller Art, interviewt Herrn Prof. Igor Schostropopov, Experte für eh alles, zum Thema „Herbstdepression“.

„Entdecke den Clown in dir!“

hieß die Seminarausschreibung, die in mir blitzartig den Gedanken „Das ist es! Das machst du!“ entstehen ließ. Einige Seminare später fragte mich der Leiter: „Maria, willst du es nicht einmal mit einer Kärntner Bäuerin versuchen?“. „Nein, bitte nicht! Alles, nur das nicht! Das kommt meinem früheren Leben viel zu nahe!“, hörte ich mich blitzschnell antworten. Ich war „Camilla Vanilla“ und die wollte ich auch bleiben. Doch Andreas brachte mir bereits entsprechendes Gewand. Widerwillig  (und neugierig) schlüpfte ich in die Blümchen-Bluse und in den Faltenrock. Und als ich schließlich auf der Bühne stand, staunte ich nicht schlecht, wie lebendig ich mich fühlte und wie viele Geschichten plötzlich aus mir herauswollten. „Fini Pototschnig“ war geboren! Und sie wird die Bühne dieser Welt wohl erst wieder mit mir verlassen.